MCP
Messgeräte-Wissen, Schema und eingeschränkte Werkzeugfähigkeiten für kompatible KI-Clients bereitstellen.
INTEGRATIONSFLÄCHEN
instr-core folgt einer bewussten Abfolge: Planen → Validieren → explizite Bestätigung → Ausführen. Planungsergebnisse müssen zunächst Schema-, Zustands-, Bereichs- und Trockenlauf-Validierung durchlaufen; erst nach expliziter Bedienerbestätigung kann die Ausführungsebene fortfahren.
GESTEUERTER WORKFLOW
Prüfbare Operationspläne basierend auf Aufgabe und Instrumenten-Schema erstellen.
Identität, Fähigkeit, Bereich, Zustand, Voraussetzungen und Trockenlauf validieren.
Beabsichtigte Aktionen und Risiken dem Bediener zur expliziten Bestätigung vorlegen.
Erst nach Bestätigung die kontrollierten Aktionen an die lokale Verbindungs- und Treiberebene übergeben.
AUSFÜHRUNGSEBENEN
Messgeräte-Wissen, Schema und eingeschränkte Werkzeugfähigkeiten für kompatible KI-Clients bereitstellen.
Explizite, nachvollziehbare Planungs- und Ausführungsschnittstellen für Anwendungen und Agenten bereitstellen, anstelle impliziter Automatisierung.
Verbindung, Bestätigung, Zustandsrückmeldung und Ausführungsaufzeichnungen in der Desktop-Umgebung des Bedieners hosten.
Die lokale instr-core-Ausführungsebene verbindet sich mit Messgeräten und prüft Modell, Zustand, Bereich und Voraussetzungen, bevor Befehle gesendet werden.
DATA MODELS
Datenmodelle verwenden denselben instrument_key wie instr-core, um menschenlesbare Zusammenfassungen von Identität, Fähigkeiten, Bereichen, Voraussetzungen, Zustandsübergängen und Sicherheitsgrenzen zu veröffentlichen. Agenten sollten das Schema vor der Erstellung von Trockenläufen und ausstehenden Bestätigungsplänen auflösen und validieren.